Event: Maria Luisa Herrera Rapela – Austellung – 22_07
Juli 13th 2010 Posted at Verans Malerei, Veranstaltungen
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Puentes Mestizos e.V lädt alle ein, die Austellung eine junge Künstlering aus Costar Rica – Maria Luisa Herrera Rapela zu besuchen.
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Die Galerie Neonchocolate zeigt vom 22. Juli bis 28. Juli( Eröffnung 22.Juli um 19Uhr):
Neonchocolate Gallery
Neu & Thoben GbR
Lychener Str. 23 Prenzlauerberg
D – 10437 Berlin
E-Mail: sayhello@neonchocolate.de
Internet: www.neonchocolate.de
Farbe und Verfall: Abstraktionen einer Immigrantin von Maria Luisa Herrera Rapela
Eine Explosion, Verfall des Wesens, Zersstäubung von Ideengut und Ruhelosigkeit . Alles scheint zu schweben. Diese Serie demonstriert die Abstraktion und Verletzlichkeit einer Immigrantin angesichts ihres neuen Lebens, einer neuen, aufnahmebereiten Kultur.
In diesem Falle: 2 Jahre Berlin, 2 Winter in Berlin. Eindruck neuer Farben, Formen und Erfahrungen. Scheinbare Harmonie, ein Tanz, ein Kampf.
Rauhe Wirklichkeit: das Chaos. “Als Künstlerin bin ich auf der Suche nach meiner eigenen Ordnung innerhalb dieses Chaos; mein Versuch das Chaos äthetisch zu bewältigen.”
Maria Luisa Herrrera Rapela ist eine junge Künstlerin aus Costa Rica, die aus persönlichen Gründen zieht sie Anfang 2008 nach Berlin, Deutschland um, wo sie ihr Atelier installiert hat.
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” Braque hat einmal gesagt, dass etwas, was “man gerne schaffen möchte, nicht nachahmen sollte.” Der Künstler experimentiert mit plastischen Bauteilen und Techniken und verwandelt so in seine ästhetische Gedankenwelt alles von ihm Erdachte und Geschaffene. Picasso sagte einmal: “Ich male was ich denke und nicht was ich sehe”. Für den Künstler ist Leben und Werk etwas Unteilbares. In der Kunst verwandeln sich unsere Defekte in wahrhaft ursprüngliche Tugenden.
Im Falle von Maria Luisa tragen Experimente mit Farben, Form, Raum und Linienführung einzigartige und ganz persönliche, Existenz definierende Kennzeichen. Für sie bedeutet das Leben stets mehr als nur Kunst-. Die Künstlerin lebt ganz ihren Stil, ihre Technikenö kennzeichnen ihre “Arbeitsweise”.
Ihre strukturellen Kompositionen geben uns Vorstellung von Ganzheit und ihrer frühreifen Weisheit im Ausdruck, weil ihre Linien uns plastische, im Raum angesiedelte Emotion vermitteln, wobei konzeptuelle Schwächen niemals hervortreten sondern einem auf einzigartige Weise rührenden Bild den Vorrang geben.
Maria Luisa definiert sich selbst als Gattung, als neue, sich der Herausforderung Schaffen ausgesetzte Generation, stets bereit zum Kampfe um eine eigene Identität durch ehrliche Arbeit, dauerhafte Bemühungen und einem sich selbst treubleiben ethischen Ziel zu sichern.”
Eduardo Barracosa Megrá
Meister der Malerei an der “Escuela Nacional de Bellas Artes Prlidiano Pueyrredón in Buenos Aires, Argentinien, ab. Lebt seit 1978 in Costa Rica im Exil, wo er auch seine künstlerische Laufbahn begann und einen der bekanntesten und dauerhaftesten Privatworkshops einrichtete.
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