Das Projekt beinhaltet:
- Mündliche Szenische Erzählungen
- Musik
- Bücher-Präsentationen
- und eine Reihe von Lesungen zu Ehren von José María Arguedas auf die Hundertjahrfeier seiner Geburt.
Programm:
Immer am Montag 14. Februar/21. März / 11. April und 9. Mai 2011
19:30: Einlass/20: 00 Uhr Anfang
Das Programm finden Sie auf: http://www.lacueva-berlin.de/Veranstaltungen/Literatura-y-narracion-Oral-en-La-Cueva-Berlin.html
Montag 14. Februar/
19:30: Einlass/20: 00 Uhr Anfang
A-MARES
Sinnlich, elegant und rührend. Ein Programm der Integration der Künste grundlegend basiert auf der szenischen Mundlicheerzählung und dem Trova-Feeling.
Mündliche Erzählung und Projektleitung: María Magdalena González Atao (Kuba)
Gesang: Marisol Rodrigo (Spanien)
Eigene Kompositionen auf der Gitarre und Gesang: Alberto de Paz (Kanarischen Inseln).
Die erste Auflage dieses Projektes ist dem Valentinstag gewidmet. Wir präsentieren Gedichte und Kurzgeschichten über Liebe, Humor und Erotik, untermalt von Boleros (kubanische Liebesballaden) und eigenkomponierte Lieder des Künstlers Alberto de Paz .
María Magdalena González(Kuba)
Schauspielerin, Erzählerin, Theaterpädagogin, Leiterin für Therapeutischen Tanz. Abschluss in der Kunst Hochschule in Havanna.Ihre Arbeit als Schauspielerin und Erzählerin hat sie auf viele Internationale Bühnen gebracht wie z. B.- Festival „International des Arts de la Rue“, Florenville (Belgien),Festival „Culturel Esch“ (Luxemburg), Gastspiel in Hamburg, Bremen und Köln, Polen, Wien, Spanien, Kanarischen Insel, Gastspiel beim Frauenperspektiven Festival in der Staatstheater Karlsruhe u. a. Als Theater Pädagogin hat sie sämtliche Projekte im Theatern, Schulen und Jugendklubs in Berlin geleitet. Führte Regie bei mehrere Tanztheater Projekte und Festivals( Saxomenia Sensual(Tanz-Theater Performance), 1.und 2. Bolero Festival in Berlin. 1. Kubanisches Theatertreffen in Berlin, u. a) Als Leiterin für Therapeutischen Tanz leitet sie eine Frauengruppe und veranstaltet Seminare und Workshops. Zusammen mit Luis Meneses Vogl gründete sie der Verein Raices e.V(Verein zur Forschung und Entwicklung der lateinamerikanische Kunst und Kultur in Deutschland) und leitet das Projekt „La Cueva“- Cultura latina in Berlin. Zur Zeit arbeitet sie auch als KinderTanzlehrerin bei der Tanzschule Kolibri in Berlin und Brandenburg.
Marisol Rodrigo (Spanien)
In Madrid geboren und in der deutschen Schweiz aufgewachsen, schon als Kind hat sie angefangen in kleine Veranstaltungen zu singen. Vor 11 Jahren entschied sie sich nach Berlin zu kommen und besuchte die Jazz Schule, um sich in Gesangs- und Musikunterricht weiterzubilden. Bis heute ist sie in ganz Spanien und in vielen Städte Deutschlands aufgetreten. Mit Leidenschaft und Feuer verzaubert sie ihr Publikum. Mit vielen Bands und als Solo-Künstlerin verfügt sie über eine große Bühnenerfahrung, mit Auftritten in der Kolumbiahalle, Konzerte in Berlin, z. B. Junction Bar, Pfefferberg, Englischen Garten (Sommer-Jazz-Festival), Unique MusicLounge und im Karneval der Kulturen u.a., auch bei private Veranstaltungen wie „Cubanacan“, „World of TUI“ in Berlin, Frankfurt, Hannover und Hamburg, in Honky-Tonks Kneipenfestivale in verschiedene deutsche Städte wurde sie gebucht. Sie meint: Es gibt keine größere zwischenmenschliche Kommunikationsbrücke wie die Musik und ich bin sehr glücklich ein Teil dieser Brücke sein zu dürfen!
Alberto de Paz(Kanarischen Inseln)
Er ist einer von diesen Musikern und Künstlern, der ein ganz persönliches Markenzeichen hat. Es lie7gt an seine besonderen Art die Lieder zu komponieren. Seine Melodien sind eine Mischung zwischen Rumba, Bolero, Bossa Nova und Jazz. Seine Texte verfügen über ein elegantes und doch einfaches Inhalt. Seine Themen sind: die Liebe, der Kampf gegen den Angst, die Leidenschft, die Sehnsucht u.a. Er hat schon zwei CDs: “Compaz” und “Quepin Quepan”. Sie wurden schon in, Barcelona, Paris, Havanna und viele spanische Stätten präsentiert.
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